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Rote Bete Salat – sorgt für gute Laune

Heute bereite ich einen gesunden Rote Bete Salat zu, denn Rote Bete, ob nun frisch aus dem Garten oder aus dem Naturladen, ein köstliches Gemüse, jetzt zu dieser Jahreszeit.

 

Rote Bete Salat

Zutaten:

1 EL    Zitronen- oder Limettensaft

2 EL    Holunderblütensirup oder ein anderes geeignetes Sirup

2 EL    Öl (Lein-, Oliven-, Walnußöl)

Salz

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

gemahlener Kümmel

Muskat

3           kleine Rote Beten

Thymian (getrockneter oder frischer)

30 g    Walnusskerne

1           Granatapfel

Feldsalat

 

Zubereitung:

Die Roten Beten waschen und in reichlich Salzwasser gar kochen.

Aus Saft, Sirup, Öl, Salz, Pfeffer und Gewürzen eine Sauce herstellen.

Die Roten Beten in kleine Stücke schneiden. Mit der Sauce mischen und 1 Stunde kalt stellen.

Walnusskerne grob hacken und in der fettfreien Pfanne rösten.

Einige Kerne aus dem Granatapfel herauslösen und dann mit dem Thymian und Walnüssen mischen.

Alles zusammen zu den Roten Beten geben.

Den gewaschenen Feldsalat am Schluß leicht unterheben.

Es schmeckt genauso lecker mit frischem Spinatblatt! Wie auf diesem Bild.

 

Rote Bete Salat

 

Den Salat am Ende in kleinen Salatschüsseln oder direkt mit auf dem Speiseteller servieren.

Guten Appetit!

 

Ernährungstipps zu Rote Bete:

  • reguliert den Blutdruck
  • stimuliert die Zellen der Leber
  • als Vorbeugung gegen Herzinfakt und Schlaganfall
  • schützt vor Krebs
  • ist ein sehr gutes basisches Wurzelgemüse
  • kurbelt die Bildung des Glückshormons Serotonin an
  • hier noch ein Nachschlagewerk (Internetseite) zu Rote Bete – https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rote-bete.html
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Geschenkidee – das Brot-oder Brötchenkörbchen

Quinoabrot im Brötchenkörbchen

Unsere Geschenkidee ist ein rotes Brot- oder Brötchenkörbchen aus waschbaren Baumwollstoff, welches die Maße von ca. 20 X 20 cm hat. Es kostet 17,95 €.

In Verbindung mit einem selbstgebackenen Brot, ist es dann ein nettes Geschenk für verschiedene Anlässe.

Rezept Quinoa Vollkornbrot

für einen Brotbackautomaten

Zutaten für Sauerteigansatz

Sauerteig aus eigener Herstellung
30 g Mehl
30 ml handwarmes Wasser

 

weitere Zutaten

6 EL ca. 80 g    Ouinoa
100 ml              Wasser
150 g                Dinkelvollkornmehl
150 g                Weizenvollkornmehl
100 g                Weizenmehl 1050
200 g                Weizenmehl 450
440 ml              handwarmes Wasser
1 EL                  Honig
½ Würfel           Hefe ( oder 1 TL Trockenhefe)
15 g                 Ursalz
je 1 TL           gemahlener Kümmel, gemahlener Schabziger Klee, gemahlene Basenkräuter-Gewürzmischung

Zubereitung

1. Um den Sauerteig wieder starten zu können, verrührt man ihn mit 30g Mehl und 30 ml handwarmen Wasser. Stellt ihn dann zugedeckt für 3 Stunden an einen warmen Ort.
2. Quinoa (6 EL – ca. 80 g) in einem Sieb unter fließenden Wasser waschen und dann mit gekochtem Wasser (100ml) übergiessen und für 1 h stehen lassen – ausquellen. Oder die schnelle Variante wählen, für 15 min auskochen. Dann lassen Sie das Quinoa runterkühlen.
3. Geben Sie als Erstes in eine extra Schüssel 30 g von den nun luftig gewordenen Sauerteig.
Der Rest kommt dann wieder verschlossen in den Kühlschrank.
Das Quinoa wird durch ein Sieb gegeben, um es von der Restflüssigkeit zu trennen. Das gut abgetropfte Quinoa kommt auch mit zu dem Sauerteig.
Danach kommen die verschiedenen Mehle in die Schüssel.
Schütten Sie das handwarme Wasser hinzu. Jetzt kommt noch der Honig dazu. Dann bröselt man die Hefe hinein und verrührt schön gleichmäßig die Zutaten mit dem Holzlöffel oder dem Handrührgerät. Es ist eher ein flüssiger Teig. Anschließend stellt man es zugedeckt für 1 Stunde nochmals an den warmen Ort.
Am Schluss noch das Salz und die Gewürze zu dem Teig. Nochmal verrühren.
Dann wird der Teig in die Backform des Brotbackautomaten umgefüllt.
Als Letztes noch mit dem Normalprogramm für 3 Stunden backen.
Aufgeschnitten duftet das selbstgebackene Brot sehr gut nach Quinoa.

 

Quinoabrot/Brötchenkörbchen

Ernährungstipps zu Quinoa

  • das Kraftkorn der Inkas
  • ist eine super pflanzliche Eiweißquelle
  • enthält alle essentiellen Aminosäuren
  • wirkt sich positiv gegen Krebs aus
  • ist glutenfrei
  • enthält viele Vitamine und Mineralstoffe
  • verwendbar in Eintöpfen, zu Salaten, als Puffer oder für Füllungen