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Afrika – ein Land der Sehnsucht

Afrika Die Maasei-Fr. Gilde

Afrika ist ein schönes Land – ein Traumland für viele Europäer.

Afrika ist bekannt durch die vielen Nationalparks mit ihren artenreichen Tierarten, die dazugehörigen Safaris, kargen Landschaften, den großen Wüsten aber auch von wasserreichen Flüssen mit gigantischen Wasserfällen und hohen Gipfeln.
Wie auch immer – entweder dort gewesen und ergriffen oder den Traum – einen Hauch von Afrika, sich ins eigene Wohnzimmer holen. Unterschiedliche Gestaltungsideen – sich einmal abenteuerlich einzurichten.

Eine Volksgruppe, die Maasei leben in Kenia und Tansania und sie haben noch eine halbnomadische Lebensweise.
Die Männer und männlichen Nachkommen sind Krieger und Viehhirten.
Persönlich wurden mir die Maasei erst mit dem Film „Die weiße Massei“ vertraut.
Danach habe ich die Bücher von Corinne Hofmann gelesen und zu guter Letzt kann ich die schöne schlanke Maasei Krieger-Figur, den Ziegenhirten und die Maasei Frau Ihnen im heutigen Beitrag anbieten.

Die Frauen und Männer tragen traditionellen Hals- und Ohrenschmuck.
1998 entwarf Stacy Bayne diese 3 Figuren, sie sind stückzahllimitiert, also eine Edition von weltweit limitierten 4500 Stück.

 

 

 

Mit typisch afrikanischen Tieren, passenden Leuchtern und Vasen sowie nachempfundenen Pflanzenarten kann stilbezogen, ein Hauch von Afrika entstehen.

 

 

 

 

 

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Der Apfel – auch im bitteren Kern liegt Gesundheit

In diesem Jahr haben wir eine reichliche Ernte von wunderschönen Äpfeln.

 

 

Da heißt es morgens, mittags und abends – Äpfel!
Aber gar nicht so schlimm! Er ist gesund!

 

Ein roher ungeschälter Apfel hat auf 100g verzehrbaren Anteil:

  •  7 mg Calzium
  • 12 mg Phosphor
  •  6 mg Magnesium
  • 0,5 mg Eisen
  • und allerhand Vitamine

Auf Grund des Vitamin B ist er gut für den Stoffwechsel.
Aber auch gesund für unsere Haut.
Ein Apfel am Morgen wirkt verdauungsfördernd und appetitanregend.

Heute möchte ich mehr Augenmerk auf die Kerne legen.
Es gibt so ein schönes Lied aus meiner Kinderzeit.

In einem kleinen Apfel

In einem kleinen Apfel,
da sieht es lustig aus,
es sind darin fünf Stübchen
grad wie in einem Haus.

In jedem Stübchen wohnen
zwei Kernchen schwarz und fein,
sie liegen drin und träumen
vom lieben Sonnenschein.

Sie träumen auch noch weiter
gar einen schönen Traum,
wie sie einst werden hängen
am schönen Weihnachtsbaum.

 

Das Kerngehäuse war für mich sonst tabu – Ausschneiden und auf dem Kompost.
Heute kaue ich die kleinen Kerne des Apfels gern. Schon das Geschmacks-Aroma, was sich nach dem Kauen entfaltet, mag ich sehr. Die Kernchen sind ja winzig, in manchen Äpfeln sind nicht einmal in jedem Stübchen, laut Kinderlied, zwei Kerne.
In den kleinen Kernen sind nur wenig Amygdalin enthalten, also keine Gefahr, sich mit Blausäure zu vergiften.

Bitterstoffe mögen wir Menschen nicht so, aber sie sind wichtig für unsere Gesundheit.
Es gibt Kräuter, Gemüsesorten, Obst und Gewürze, die bittere Anteile haben.
Nehmen Sie die natürlichen Lebensmittel – keine Pillenkapseln!

Mit einem Tee von Löwenzahnblättern (auch deren Wurzeln), Salbei oder Schwedenkräuter können Bitterstoffe aufgenommen werden. Denn diese regeln unsere Verdauung.
Auch ein Salat aus verschiedenen Blattsalaten zubereitet, sind dafür geeignet.
Das Grapefruit-Fleisch ist köstlich – Guten Appetit!
Bitter hilft auch beim Entsäuern und regt das Herz- und Kreislaufsystem an.

Wagen Sie sich doch an den Geschmack heran!

Da ich ja von Äpfeln heute spreche und ich in einem Kunstgewerbe-Geschäft arbeite,
biete ich noch zusätzlich dekorative Äpfel an. Vielleicht etwas für die Seele!