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Mit Spargelsud gesunde leckere Suppen kochen

Ich habe sehr viel Spargel in der regulären Spargelzeit gegessen.

Spargel, gekocht (je 100g)

  • 1,7 g Eiweiß
  • 1,2 g Kohlenhydrate
  • 2 mg Natrium
  • 136 mg Kalium
  • 18 mg Calcium
  • 38 mg Phosphor
  • 15 mg Magnesium
  • 0,6 mg Eisen
  • Vitamine E, B1, B2, Niacin, B6, C

Es ist zwar ein Säure bildendes Gemüse, aber auch nicht ungesund. Ich habe dies einmal in den Punkten aufgezeigt.
Man muss dann mit anderen Lebensmitteln einen Ausgleich schaffen.
Sie kennen ja bereits das Säure-Basen-Verhälnis (70 – 80 % basischer Anteil).

Bei jeder Mahlzeit, war Spargelsud vom Spargel kochen übrig geblieben, den ich portionsweise eingefrostet habe.

Nun möchte ich wieder Platz im Tiefkühlschrank schaffen, für die kommende Früchtesaison.
Meine „Suppen-Experimente“ für meine – in der Woche 1 Portionen-Mahlzeit hat nun begonnen.

Als Erstes entscheide ich mich für eine:

Tomaten-Paprika-Suppe

Von der Geburtstagsfeier waren noch

2 frische (gelb und orange) Paprikaschoten und

4 größere mehlige Eiertomaten übrig.

Tomaten und Paprika sind Basen bildene Lebensmittel.

Sie habe ich gewaschen und kleingeschnippelt. Des Weiteren auch 1 Knoblauchzehe, 2 getrocknete Tomaten in Öl und eine große halbe Zwiebel.

Mit Kokosöl, Senfkörnern und Gewürzen (Kreuzkümmel, Paprikapulver, Arabische Gewürzmischung) dünste ich die Zwiebel- und Knoblauchstücke und im Anschluss dann Tomaten- und Paprikastücke in der Pfanne an.
Nach dem Andünsten kommen Tomatenmark (wird sehr gelobt, bei Ernährungberatern – antioxidative Stoffe sind enthalten, hervorgehoben wird der Stoff Lycopin-bei Krebs) und füge noch die Grüne Curry Paste (für eine schöne Schärfe) hinzu.

Spargelsud auffüllen und weich kochen. Danach mit dem Pürierer das Gemüse zerkleinern. Je nach Belieben der Geschmeidigkeit der Suppe noch etwas Flüssigkeit hinzufügen.

Am Schluss runde ich das Süppchen mit Salz, Curcuma und Pfeffer ab.

Die frischen Kräuter dürfen bei einer Suppe natürlich nicht fehlen sowie der Klecks Sauerrahm oder Frischkäse.

 

Auch einen kleinen Hokkaidokürbis habe ich noch vorrätig.
Für den nächsten Tag mache ich mir:

Kürbissuppe

Auch hier beginne ich mit waschen und klein schneiden des Hokkaidokürbisses (alle Kürbissorten sind basisch).
Genauso fahre ich, wie auch bei der Tomaten-Paprika-Suppe mit getrockneten Tomaten, Knoblauch und Zwiebeln fort.
Die Zubereitung kann auch hier so angewendet werden.

Zum Abrunden des Suppengeschmackes füge ich noch am Ende geriebenen frischen Ingwer hinzu.

 

 

Am 3. Tag gibt es eine:

Brokkoli-Buchweizen-Suppe

 

Den Brokkoli (ein Basen bildendes Gemüse) waschen und in kleine Stückchen schneiden.
Buchweizen (ist basisch) mit heißem Wasser waschen. Abgetropften Buchweizen und Brokkolistücke in Kokosöl genauso andünsten, wie ich es in der Zubereitung der Tomaten-Paprika-Suppe erklärt habe.

Nach dem Garkochen habe ich nur einen kleinen Teil püriert. Weil ich hier den Genuss des Brokkoli haben möchte.

 

Brokkolisuppe mit Spargelsud

 

Für ein Süppchen braucht man manchmal gar nicht viele Zutaten, um etwas Köstliches herzustellen!

Guten Appetit!

Ein Dessert habe ich auch kreiert, da eine Mango noch schnellstens verarbeitet werden musste.

Es wurde eine Mango-Frischkäse-Mousse, belegt mit Walderdbeeren sowie Roten – und Schwarzen Johannisbeeren.

 

Dessert-Mangofrischkäse mit Beeren-Beitrag Spargelsud

 

 

Ihr lieben Leser meines Blogs. Auch dieses Jahr wird es im Monat August,
urlaubsbedingt, nur zum 15. August einen Beitrag geben.

Allen Urlaubern und Erholungs Suchenden wünsche ich eine schöne Zeit!

 

 

 

 

 

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